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Kusswechsel - Janet Evanovich
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 352 Seiten - Goldmann

Vom Chaos gestreift, von der Liebe überfallen. Stephanie Plum, der Schrecken von Trenton, der Wirbelwind im Leben von Joe Morelli und Ranger, der Wonneproppen ihrer verrückten Großmutter, ist mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort. Ausgerechnet, als die chaotische Kopfgeldjägerin sich gemeinsam mit ihrer schießwütigen, aber nicht sehr treffsicheren Kollegin Lula einen kleinen Imbiss gönnt, wird der Laden über fallen und ausgeraubt. Dummerweise erkennt Stephanie den Räuber – und der wiederum bemerkt, dass es eine Zeugin gibt, die ihn identifizieren kann. Polizist und Teilzeitlebensgefährte Joe Morelli würde seiner eigensinnigen Süßen am liebsten Hausarrest verordnen, bis ein wenig Gras über die Sache gewachsen ist. Aber Stephanie kann es natürlich nicht lassen und stochert fröhlich im Wespennest, bis so ziemlich jede zwielichtige Gestalt von Trenton hinter ihr her ist. Also taucht Stephanie vorsichtshalber bei dem ebenso unergründlichen wie unwiderstehlichen Ranger unter. Zumindest zeitweise, denn ganz nebenbei gilt es auch noch Kautionsflüchtlinge wie eine chipssüchtige Frau und einen Transvestiten mit einzigartigen Qualitäten als Hochzeitsplaner dingfest zu machen – und natürlich dafür zu sorgen, dass ihre exzentrische Familie am Rande des Wahnsinns immer wieder die Kurve kriegt …
"Schnell, scharf und sexy: Mit ihrem zehnten Stephanie-Plum-Abenteuer präsentiert sich Janet Evanovich in Höchstform!"
Publishers Weekly

"Evanovichs Stephanie-Plum-Romane haben denselben Suchteffekt wie Kartoffelchips: Man kann einfach nicht mehr aufhören! Und auch Band zehn ist noch so knackig frisch wie der erste."
People

"Mit Stephanie Plum verhält es sich ungefähr so, als wäre man mit sechsjährigen Zwillingen beim Einkaufen - je mehr sie sich bemühen, sich zu benehmen, umso größer ist das Chaos, das sie hinterlassen."
New York Times Book Review
© 1998-2002, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

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Bis ich dich finde - John Irving
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 1139 Seiten - Diogenes

Bis ich dich finde ist die Geschichte des Schauspielers Jack Burns. Seine Mutter ist Tätowiererin, sein Vater ein Organist, der verschwunden ist. Ein Roman über Obsessionen und Freundschaften; über fehlende Väter und (zu) starke Mütter; über Kirchen-orgeln, Ringen und Tattoos; über gestohlene Kindheit, trügerische Erinnerungen und über die Suche nach der einen Person, die unserem Leben endlich einen Sinn gibt.

Laut seiner Mutter war Jack Burns bereits ein Schauspieler, bevor er Schauspieler wurde, doch die lebhaftesten Erinnerungen an seine Kindheit waren die an jene Augenblicke, in denen er den Drang verspürte, sich an der Hand seiner Mutter festzuhalten. Das waren die Augenblicke, in denen er nicht spielte. So beginnt John Irvings elfter Roman, Bis ich dich finde - die Geschichte des Schauspielers Jack Burns. Seine Mutter, Alice, ist eine Tätowiererin aus Leith. Sein Vater, William Burns, ist ein junger Kirchenorganist aus Edinburgh und ein »Tintensüchtiger«, dem nachgesagt wird, daß er sich so viele Tattoos stechen lassen wird, bis sein Körper ein einziges Notenblatt und jeder Quadratzentimeter beschrieben ist. Eine düstere Prophezeiung. Doch Alice läßt sich nicht beirren - der tintensüchtige Organist hat längst ihr Herz erobert. Als Jack vier ist, begleitet er seine Mutter auf eine Reise durch verschiedene Ost- und Nordseehäfen - Hamburg, Kopenhagen, Stockholm, Oslo, Helsinki. Die beiden suchen Jacks Vater, der verschwunden ist. Aber Alice benimmt sich höchst rätselhaft, und der Vater bleibt unauffindbar. Jack wird in Kanada und Neuengland erzogen, doch geprägt - und unauslöschlich gezeichnet - wird er durch seine Beziehung zu älteren Frauen. Erst als er längst kein kleiner Junge mehr ist und als Hollywoodstar in Transvestitenrollen Triumphe feiert, bricht Jack noch einmal - allein - nach Europa auf.
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Die Brooklyn-Revue - Paul Auster
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 352 Seiten - Rowohlt, Reinbek

Paul Auster, in Brooklyn ansäßig, scheint seinen Stadtteil und dessen Bewohner über alle Maßen zu lieben. In diesem summenden Biotop -- weit entfernt von der naserümpfenden Hipness Manhattans --, lässt er uns einen Blick durch sein Menschen-Kaleidoskop werfen. Gestrauchelte und Gescheiterte taumeln vorüber, so der düster philosphierende Ex-Literaturstudent und Ex-Taxifahrer Tom Wood, der bei dem schwulen Buchantiquar und Ex-Galeristen Harry Brightman als Aushilfe arbeitet. Die Vorsilbe "Ex" spielt eine gewichtige Rolle in Austers Roman. Versager, Aussteiger, Verlassene, ein jeder lechzt nach Neujustierung und Läuterung. Oder einem gnädigen Ende wie Nathan Glass, Toms krebskranker Onkel und Chronist all dieser liebenswert vermurksten Lebensentwürfe.
Ehe gescheitert, Tochter Rachel entfremdet, Lungenkrebs, Frührente. Nach dieser Knockout-Serie beschloss der Ex-Versicherungsmann aus New Jersey, in seiner früheren Heimat Brooklyn sein freudlos gewordenes Leben zu beenden. Doch so schnell lässt Brooklyn, dieser Dampfdruckkessel aus Zählebigkeit und robustem Humor, seine Pappenheimer nicht entfleuchen. Dem Literaturfreund Nathan schwebt ein Alterswerk vor. Die kuriose Zettelsammlung "Buch der Torheiten" entsteht. Auf Inspirationen muss Nathan nicht lange warten.

Mit welch geschliffener und kultivierter Sprache Paul Auster seinen Brooklyn'schen Reigen über Gott und die Welt, Liebe, Leid und Literatur inszeniert, ist schlicht atemberaubend. Gespickt mit klugen Binnenstories über Kafka und die Puppenbriefe, Wittgenstein, den prügelnden Philosophen, wie auch literarisch-philosophischen Diskursen über Poe, geleitet Erzähler Nathan durch ein wahres Schicksalslabyrinth. Das Wiedersehen mit seinem Neffen Tom nach dessen geplatztem Literaturstudium führt direkt zu Harry Brightman, dessen eigentlicher Name "Dunkel" auf seine unrühmliche Vergangenheit als Bilderfälscher hinweist. Als schließlich die neunjährige Ausreißerin Lucy bei Tom auftaucht, die Tochter seiner verschollenen Schwester Aurora, die christlichen Fundamentalisten in die Hände gefallen ist, wird dem "Buch der Torheiten" ein düsteres Kapitel hinzugefügt.

Austers Sommernachtstraum vom ewigen Idyll endet abrupt in einer Staubwolke, die an einem strahlenden Septembertag des Jahres 2001 Brooklyn verdunkelt. Mit unendlicher Weisheit und Kunstfertigkeit lässt er zahlreiche Nebenflüsse zu einem großen Erzählstrom zusammenfließen, der die Schleifspuren und Schürfwunden des Lebens exakt abbildet. Den letzten Satz seines Helden, "man unterschätze nicht die Macht der Bücher", hat Paul Auster aufs Schönste bestätigt. Sein Werk über das Scheitern als wahren Erkenntnisgewinn, ist ein machtvolles Stück Literatur. --Ravi Unger
© 1998-2002, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

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