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Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens. Kolumnen - Sarah Kuttner
Sprache: Deutsch
Broschiert - 186 Seiten - Fischer (Tb.), Frankfurt

Wussten Sie, dass eine Sonnenbrille auf den Augen mehr bringt als eine in den Haaren? Dass Bettwäsche nicht gemustert sein sollte, weil man sonst vom Schlafen abgelenkt wird? Und wussten Sie, dass Sarah Kuttners liebster Steven-Spielberg-Film der mit den zwei Typen ist, die ein Klavier durch die Tür tragen wollen, aber nicht raffen, dass man es quer nicht rein bekommt? Was muss man von der EU-Verfassung wissen? Was sind die besten Schuhe für den Sommer? Und vor allem: Was wird besser? Sarah Kuttner kennt die Antwort auf alle Fragen, die Sie schon immer nicht wissen wollten: Ist Grillen Breitensport oder Brauchtum? Kann man in einem auf Ebay ersteigerten Erbseneintopf wirklich die Silhouette der Klitschko-Brüder nach dem Kampf erkennen? Stimmt es, dass in Berlin Bionadetrinken verboten ist, weil Getränkerecht Ländersache ist, und dass im vorteilhaften Nachttischlampenlicht sogar der Jahreswirtschaftsbericht schöner wird? Mit einer Geschwindigkeit von 1000 words-per-Minute und nach den Regeln der Rechtsprechreform begibt sich Sarah Kuttner auf »Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens«. Vertrauen Sie ihr!
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Erdbeermond - Marian Keyes
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 560 Seiten - Heyne

Herrlich chaotisch, abenteuerlich ausgeflippt und rundum köstlich! 560 Seiten, die wie eine Kurzgeschichte wirken und eine Hauptdarstellerin glänzen lassen, die man gerne persönlich kennen würde: Anna Walsh, zwischen Karriere in einer PR-Agentur, ihrer durchgeknallten Familie und einer großen Liebe, muss mit einem heftigen Schicksalsschlag fertig werden.
Marian Keyes weiß, wie man Bestseller schreibt, und dieser Roman wird ganz sicher auch einer: schon nach den ersten Seiten weiß man, Vorsicht, Suchtgefahr! Es ist, als wäre man unter besten Freundinnen, man gehört sofort mit dazu, wird ins Vertrauen gezogen, wie alte Bekannte. Das, was im Fernsehen Abend für Abend unermüdlich Quoten erntet, hier ist es in gedruckter Form. Man nehme die Hauptzutaten: Schönheit, Frauen im zickigen Berufsalltag und auf der umkämpften Karriereleiter, dazu Liebeleien und der Traum von der großen Liebe, weise Ratschläge von Müttern und geschiedenen Frauen, na ja und natürlich die gutaussehenden Exemplare der Schöpfung, gut gebaute, umschwärmte und natürlich meist gebundene Männer. Kräftig umrühren, fertig ist die Soap.

„Er war noch köstlicher, als ich ihn mir vorgestellt habe“ -- in New York, am Ziel ihrer beruflichen Träume angekommen, lernt Anna Aidan kennen und lieben. „Er war anders als die Blitz-Date-Typen.“ Das natürlich erst, nachdem alle Freundinnen ihr ok gegeben haben: „Ich war erfreut ... dass Aidan die Prüfung so brillant bestanden hatte.“ Ein ungeschriebenes Gesetz. Nur: „Ich muss nach Boston. Muss da was regeln“, damit konfrontiert er sie kurze Zeit später. Das amouröse Auf und Ab beginnt und endet tragisch.

Wie ihr der Schnabel gewachsen ist, so erzählt die irische Autorin, fließend, frisch und frei weg, manchmal, als hätte sie etwas vergessen, Kommentare in Klammern, als würde man hinter vorgehaltener Hand noch etwas unbedingt loswerden müssen. Die Kapitel sind kurz und die Erzähltechnik raffiniert, denn man lernt Anna mit ihren äußeren Verletzungen kennen, sie wird in Dublin in ihrem Elternhaus gepflegt, aber ihre Erzählungen gehen immer wieder zurück in die Vergangenheit, die sie dann einholt.

Frech schreibt Marian Keyes, schlagfertig und witzig. So fallen Männer gleich durchs Sieb, die „sich nach dem Rasieren mit milder Lotion einrieben, statt sich brennendes Aftershave auf die Wangen zu klatschen.“ Da gehen die Daumen der Freundinnen wegweisend und ratgebend nach oben, oder eben auch nach unten.

Tragisches und Trauriges vermischt sich höchst unterhaltsam mit Problemen und Problemchen aus der Frauenwelt um 30, einer Familienidylle, die ja schon aus früheren Roman bekannt ist und dem Große-weite-Welt-Schauplatz New York. Klischees fehlen hier ebenso wenig wie Rührseliges, aber: der umwerfend rasante und spritzige, einfallsreiche und wortgewandte Erzählstil dominiert im Gesamturteil: ein herrliches Buch zum Entspannen. --Barbara Wegmann
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Die Brooklyn-Revue - Paul Auster
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 352 Seiten - Rowohlt, Reinbek

Paul Auster, in Brooklyn ansäßig, scheint seinen Stadtteil und dessen Bewohner über alle Maßen zu lieben. In diesem summenden Biotop -- weit entfernt von der naserümpfenden Hipness Manhattans --, lässt er uns einen Blick durch sein Menschen-Kaleidoskop werfen. Gestrauchelte und Gescheiterte taumeln vorüber, so der düster philosphierende Ex-Literaturstudent und Ex-Taxifahrer Tom Wood, der bei dem schwulen Buchantiquar und Ex-Galeristen Harry Brightman als Aushilfe arbeitet. Die Vorsilbe "Ex" spielt eine gewichtige Rolle in Austers Roman. Versager, Aussteiger, Verlassene, ein jeder lechzt nach Neujustierung und Läuterung. Oder einem gnädigen Ende wie Nathan Glass, Toms krebskranker Onkel und Chronist all dieser liebenswert vermurksten Lebensentwürfe.
Ehe gescheitert, Tochter Rachel entfremdet, Lungenkrebs, Frührente. Nach dieser Knockout-Serie beschloss der Ex-Versicherungsmann aus New Jersey, in seiner früheren Heimat Brooklyn sein freudlos gewordenes Leben zu beenden. Doch so schnell lässt Brooklyn, dieser Dampfdruckkessel aus Zählebigkeit und robustem Humor, seine Pappenheimer nicht entfleuchen. Dem Literaturfreund Nathan schwebt ein Alterswerk vor. Die kuriose Zettelsammlung "Buch der Torheiten" entsteht. Auf Inspirationen muss Nathan nicht lange warten.

Mit welch geschliffener und kultivierter Sprache Paul Auster seinen Brooklyn'schen Reigen über Gott und die Welt, Liebe, Leid und Literatur inszeniert, ist schlicht atemberaubend. Gespickt mit klugen Binnenstories über Kafka und die Puppenbriefe, Wittgenstein, den prügelnden Philosophen, wie auch literarisch-philosophischen Diskursen über Poe, geleitet Erzähler Nathan durch ein wahres Schicksalslabyrinth. Das Wiedersehen mit seinem Neffen Tom nach dessen geplatztem Literaturstudium führt direkt zu Harry Brightman, dessen eigentlicher Name "Dunkel" auf seine unrühmliche Vergangenheit als Bilderfälscher hinweist. Als schließlich die neunjährige Ausreißerin Lucy bei Tom auftaucht, die Tochter seiner verschollenen Schwester Aurora, die christlichen Fundamentalisten in die Hände gefallen ist, wird dem "Buch der Torheiten" ein düsteres Kapitel hinzugefügt.

Austers Sommernachtstraum vom ewigen Idyll endet abrupt in einer Staubwolke, die an einem strahlenden Septembertag des Jahres 2001 Brooklyn verdunkelt. Mit unendlicher Weisheit und Kunstfertigkeit lässt er zahlreiche Nebenflüsse zu einem großen Erzählstrom zusammenfließen, der die Schleifspuren und Schürfwunden des Lebens exakt abbildet. Den letzten Satz seines Helden, "man unterschätze nicht die Macht der Bücher", hat Paul Auster aufs Schönste bestätigt. Sein Werk über das Scheitern als wahren Erkenntnisgewinn, ist ein machtvolles Stück Literatur. --Ravi Unger
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Traveler - John Twelve Hawks
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 544 Seiten - Page & Turner

Traveller macht etwas, was spätestens seit Dan Browns Illuminati viele machen: Er setzt auf eine Verschwörungstheorie biblischen Ausmaßes und lässt einen 2000 Jahre alte Geheimbund, der die Geschicke der Welt bisher im Verborgenen lenkte, plötzlich ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Denn die Bruderschaft der „Tabula“ möchte endgültig die Herrschaft der Erde an sich reißen. Hierfür hat sie die Welt mit einem Netz der Kontrolle überspannt. Allein die Brüder Michael und Gabriel, zwei „Traveller“ -- und als solche eine Art Erzengel der Gerechtigkeit --, können ihre Pläne noch zunichte machen. Oder ist es schon zu spät? Das jedenfalls muss Maya befürchten, die sich auf die Suche nach den beiden macht. Denn Michael ist bereits in der Gewalt der „Tabula“. Und Gabriel scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein ...
Nach eigener Aussage zählt John Twelve Hawks George Orwell zu seinen Lieblingsautoren. Das ist kein Wunder, auch wenn er nicht 1984, sondern die Essays des britischen Autors als vorbildlich für das eigene Schreiben nennt. Tatsächlich aber hat Hawks die negative Utopie eines totalen Überwachungsstaats geschrieben, die so wirkt, als habe Orwell seinen Klassiker nach dem Kino-Besuch von Matrix entstaubt und nach den neuesten technischen Erkenntnissen (und Visionen) aufgemotzt. Und das ist Hawks in der Nachfolge Orwells auf ausgesprochen spannende Art und Weise auch gut gelungen. Eine Verfilmung ist durch den Verkauf der Rechte schon in greifbare Nähe gerückt. Aber besser sollte man das Buch lesen. Denn die Bilder im Kopf, die es erzeugt, kann kein Regisseur auf Leinwand bannen.

Im Traveller gibt es noch eine Chance, sich der absoluten Kontrolle zu entziehen: Gabriel Corrigan, einer der Helden des Romans, lebt außerhalb des so genannten „Rasters“ -- eine Lebensweise, die auch Hawks nach eigenem Bekunden bevorzugt. „Ich möchte, dass sich die Öffentlichkeit auf das Buch selbst konzentriert und nicht auf mich“, erläuterte er in einem Interview seinen Wunsch nach einem zurückgezogenen Leben. Dass ein Mensch, der einen so hellsichtigen Roman geschrieben hat, hinsichtlich der Mechanismen des Buchmarkts so naiv sein soll, will man kaum glauben. So oder so: Traveller fällt durch (fast) jedes Raster. Ein unglaublich raffinierter, in seinen Phantasien denkbar präzises Buch. Die Presse wird Hawks keine Ruhe lassen. --Stefan Kellerer
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Kusswechsel - Janet Evanovich
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 352 Seiten - Goldmann

Vom Chaos gestreift, von der Liebe überfallen. Stephanie Plum, der Schrecken von Trenton, der Wirbelwind im Leben von Joe Morelli und Ranger, der Wonneproppen ihrer verrückten Großmutter, ist mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort. Ausgerechnet, als die chaotische Kopfgeldjägerin sich gemeinsam mit ihrer schießwütigen, aber nicht sehr treffsicheren Kollegin Lula einen kleinen Imbiss gönnt, wird der Laden über fallen und ausgeraubt. Dummerweise erkennt Stephanie den Räuber – und der wiederum bemerkt, dass es eine Zeugin gibt, die ihn identifizieren kann. Polizist und Teilzeitlebensgefährte Joe Morelli würde seiner eigensinnigen Süßen am liebsten Hausarrest verordnen, bis ein wenig Gras über die Sache gewachsen ist. Aber Stephanie kann es natürlich nicht lassen und stochert fröhlich im Wespennest, bis so ziemlich jede zwielichtige Gestalt von Trenton hinter ihr her ist. Also taucht Stephanie vorsichtshalber bei dem ebenso unergründlichen wie unwiderstehlichen Ranger unter. Zumindest zeitweise, denn ganz nebenbei gilt es auch noch Kautionsflüchtlinge wie eine chipssüchtige Frau und einen Transvestiten mit einzigartigen Qualitäten als Hochzeitsplaner dingfest zu machen – und natürlich dafür zu sorgen, dass ihre exzentrische Familie am Rande des Wahnsinns immer wieder die Kurve kriegt …
"Schnell, scharf und sexy: Mit ihrem zehnten Stephanie-Plum-Abenteuer präsentiert sich Janet Evanovich in Höchstform!"
Publishers Weekly

"Evanovichs Stephanie-Plum-Romane haben denselben Suchteffekt wie Kartoffelchips: Man kann einfach nicht mehr aufhören! Und auch Band zehn ist noch so knackig frisch wie der erste."
People

"Mit Stephanie Plum verhält es sich ungefähr so, als wäre man mit sechsjährigen Zwillingen beim Einkaufen - je mehr sie sich bemühen, sich zu benehmen, umso größer ist das Chaos, das sie hinterlassen."
New York Times Book Review
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Des Teufels Werk - Minette Walters
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 480 Seiten - Goldmann

Ein psychopathischer Killer. Ein einsam gelegenes Haus auf dem Land. Und zwei Frauen, die bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen. Die Journalistin Connie Burns hat eine tief verletzte Seele, als sie sich in Winterbourne Barton, einem malerischen Dorf in Dorset, einquartiert. Denn kurz zuvor war sie in die Hände des sadistischen Killers John Harwood geraten, der sie drei Tage lang als Geisel festgehalten hatte. Nur einem Wunder ist es zu verdanken, dass Connie die Freiheit wiedererlangt hat. In der ländlichen Idylle Englands hofft sie nun, diesen Albtraum vergessen zu können. Doch die Angst lässt sie nicht los: Wird Harwood, der eine perfide Freude an sadistischen Spielen empfindet, ihre Spur aufnehmen und sie in ihrem Versteck stellen? Connie ahnt, dass der Tag der Abrechnung bevorsteht – und gemeinsam mit ihrer Verbündeten Jess Derbyshire erwartet sie den ungebetenen Gast in ihrem einsam gelegenen Haus …
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Kennedys Hirn - Henning Mankell
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 400 Seiten - Zsolnay

Als die Archäologin Louise Cantor von ihrer Ausgrabung in Griechenland zu einem Vortrag nach Schweden reist, will sie auch ihren 25-jährigen Sohn wiedersehen. Doch als sie die Wohnung in Stockholm betritt, liegt Henrik tot im Bett. Louise glaubt nicht an einen Selbstmord. In Henriks Kleiderschrank findet sie eine Menge Material zu der Frage, warum Kennedys Hirn nach der Obduktion spurlos verschwand. War dieser junge Idealist einem kriminellen Geheimnis auf der Spur? In Louise Cantors spannender Recherche, die sie von Australien über Barcelona nach Maputo in Mosambik zu den Ärmsten der Aids-Kranken führt, finden die Hauptthemen in Henning Mankells Schreiben zusammen: die Aufdeckung aktueller Verbrechen in unserer Gesellschaft und die sozialen Probleme auf dem schwarzen Kontinent.
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Bis ich dich finde - John Irving
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 1139 Seiten - Diogenes

Bis ich dich finde ist die Geschichte des Schauspielers Jack Burns. Seine Mutter ist Tätowiererin, sein Vater ein Organist, der verschwunden ist. Ein Roman über Obsessionen und Freundschaften; über fehlende Väter und (zu) starke Mütter; über Kirchen-orgeln, Ringen und Tattoos; über gestohlene Kindheit, trügerische Erinnerungen und über die Suche nach der einen Person, die unserem Leben endlich einen Sinn gibt.

Laut seiner Mutter war Jack Burns bereits ein Schauspieler, bevor er Schauspieler wurde, doch die lebhaftesten Erinnerungen an seine Kindheit waren die an jene Augenblicke, in denen er den Drang verspürte, sich an der Hand seiner Mutter festzuhalten. Das waren die Augenblicke, in denen er nicht spielte. So beginnt John Irvings elfter Roman, Bis ich dich finde - die Geschichte des Schauspielers Jack Burns. Seine Mutter, Alice, ist eine Tätowiererin aus Leith. Sein Vater, William Burns, ist ein junger Kirchenorganist aus Edinburgh und ein »Tintensüchtiger«, dem nachgesagt wird, daß er sich so viele Tattoos stechen lassen wird, bis sein Körper ein einziges Notenblatt und jeder Quadratzentimeter beschrieben ist. Eine düstere Prophezeiung. Doch Alice läßt sich nicht beirren - der tintensüchtige Organist hat längst ihr Herz erobert. Als Jack vier ist, begleitet er seine Mutter auf eine Reise durch verschiedene Ost- und Nordseehäfen - Hamburg, Kopenhagen, Stockholm, Oslo, Helsinki. Die beiden suchen Jacks Vater, der verschwunden ist. Aber Alice benimmt sich höchst rätselhaft, und der Vater bleibt unauffindbar. Jack wird in Kanada und Neuengland erzogen, doch geprägt - und unauslöschlich gezeichnet - wird er durch seine Beziehung zu älteren Frauen. Erst als er längst kein kleiner Junge mehr ist und als Hollywoodstar in Transvestitenrollen Triumphe feiert, bricht Jack noch einmal - allein - nach Europa auf.
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Scriptum - Raymond Khoury
Sprache: Deutsch
Broschiert - 832 Seiten - Rowohlt Tb.

Eine Ausstellungseröffnung in New York endet mit einem Blutbad: Vier als Tempelritter verkleidete Männer stürmen das Museum und stehlen ein unscheinbares Kästchen. Im Laufe der Ermittlungen kommt es zu weiteren Todesfällen.

Ein spannender Thriller, in dem jedoch das Thema einer vermeintlichen innerkirchlichen Verschwörung Anstoß erregen könnte.
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Das Auge des Leoparden - Henning Mankell
Sprache: Deutsch
Broschiert - 384 Seiten - Dtv

»Mankell ist ein im besten Sinne spannender Roman gelungen, eine Beschreibung Afrikas ohne jede Romantisierung und Idealisierung. Selten ist menschliches Scheitern beeindruckender beschrieben worden als von Henning Mankell.« Walter Wuttke im »Rheinischen Merkur«

»Der weiße Mann arbeitet schnell und hart, aber Eile und Ungeduld sind in den Augen der Schwarzen ein Zeichen fehlender Intelligenz.« – Eigentlich hatte der junge Mann nur eine kurze Reise nach Afrika machen wollen, aber dann war er neunzehn Jahre geblieben. In Lusaka übernimmt er die Hühnerfarm einer weißen Engländerin und verfolgt ehrgeizige Reformpläne: Er will neue Häuser für die Schwarzen bauen, ihnen höhere Löhne bezahlen und ihren Kindern eine Schule einrichten. Er sorgt für die Witwe eines schwarzen Handwerkers und ihre vier Töchter, deren jüngste für ihn wie eine eigene Tochter ist. Doch bald mehren sich die Zeichen, daß sich die Zustände nicht so rasch in seinem Sinne ändern lassen. Seine weißen Nachbarn werden massakriert. Und der Mann, den er für seinen einzigen Freund hält, rät ihm, für immer wegzugehen ...

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