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Gilmore Girls - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs)
Darsteller: Lauren Graham, Alexis Bledel, Melissa McCarthy
Regisseur(e): Jamie Babbit, Matthew Diamond, Chris Long, Amy Sherman, Kenny Ortega

Die Summe der Einzelfolgen war definitiv besser als die gesamte Staffel der Gilmore Girls in ihren vierten Jahr, in dem das energiegeladene Mutter-Tochter-Gespann getrennt wurde. Nach mühevollen Jahren an der hochnäsigen Chilton Privatschule begab sich Rory (Alexis Bledel) endlich auf den Universitäts-Campus, als sie ihr erstes Jahr in Yale begann. Die nicht allzu weite Entfernung stellte die Beziehung zu ihrer Mutter Lorelai (Lauren Graham) auf die Probe, denn die beiden mussten so ihre Unterhaltungen per Telefon abhalten – was nicht das Gleiche ist, wie wenn man sich von Angesicht zu Angesicht austauschen kann. Während sich Rory mit ihrer nörgeligen Zimmergenossin Paris im Schlepptau an das Studentenleben anpasste, musste Lorelai nun ohne ihre Tochter auskommen und lernte jedoch einen neuen Freund in der Gestalt von Jason "Digger" Stiles (Chris Eigeman) kennen, einen Freund aus der Kindheit, der mittlerweile zum Geschäftspartner ihres Vaters avanciert war. Aber die Anziehungskraft von Stars Hollow, jener von den Gilmores viel gepriesenen Kleinstadt, sollte sich als zu stark erweisen, denn Lorelai entschloss sich doch, ihr eigenes Gästehaus zu eröffnen, und die beiden Damen fühlten sich beide zu Einwohnern dieser Stadt hingezogen: Lorelai intensivierte ihre Freundschaft mit dem Restaurantbesitzer Luke (Scott Patterson) und Rory kam wieder mit ihrem alten Freund Dean (Jared Padalecki) zusammen – was der Serie ein gehöriges Maß Spannungen bescherte, was auch dringend nötig war. Egal, dass die beiden Männer jeweils mit anderen Frauen verheiratet waren!
Die erste Hälfte der vierten Staffel lahmte sicher ein wenig, denn offensichtlich versuchten die sonst immer erstklassigen Autoren, die Chemie zwischen den beiden Gilmores am Laufen zu halten, obwohl die beiden Hauptdarstellerinnen getrennt wurden. Rorys Einstieg in das Studentenleben war nicht sonderlich dramatisch, und Lorelais Beziehung zu Jason kam trotz eines guten Beginns nie richtig in Schwung. Doch sobald sich die beiden Mädels in die Arme der Männer aus Stars Hollow begaben, verwandelte sich die Stimmung in der Serie, und so führte der kreative Neubeginn zu den höchsten Einschaltquoten seit dem Serienstart. Auf dem Weg zu dem überraschenden und vielschichtigen Finale gab es viele tolle Episoden zu sehen: in "Partylaune" gingen Rory und Paris zum spring break, "Ein Trauerfall" drehte sich um eine unerwartete Beerdigung, bei "Still gestanden!" spielten Einwohner von Stars Hollow klassische Theaterstücke nach und in "Alles für die Katz’" geriet die Romanze zwischen Luke und Lorelai endlich in den Vordergrund. Die Staffel hat vielleicht schwach angefangen, aber dieses vierte Jahr endete mit einem Knall und dem Vorgeschmack auf ein kommendes Feuerwerk. --Mark Englehart
© 1998-2002, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

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Aeon Flux
Darsteller: Frances McDormand, Johnny Lee Miller, Marton Csokas, Charlize Theron
Regisseur(e): Karyn Kusama
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Man schreibt das Jahr 2415. 99 Prozent der Erdbevölkerung sind einem Virus zum Opfer gefallen, der Rest der Menschheit lebt eingemauert im idyllischen, extrem gut bewachten Stadtstaat Bregna. Das Sagen hat eine streng abgeschirmte Partei von Wissenschaftlern. Rebellen wie Aeon Flux, Topagentin der Untergrundbewegung 'Monican', werden gnadenlos gejagt. Kein Wunder, hat es die Freiheitskämpferin doch auf Regierungschef Trevor Goodchild abgesehen, der um das dunkle Geheimnis der 'schönen neuen Welt' weiß. Spielfilmversion einer animierten MTV-Science-Fiction-Serie aus den 90ern, von 'Girlfight'-Regisseurin Karyn Kusama mit moderatem Budget, aber viel Einfallsreichtum inszeniert. Zwar bedient sie sich kräftig in der Filmgeschichte ('Flucht ins 23. Jahrhundert'), dafür setzt sie Spezialeffekte wie rasiermesserscharfe Grashalme oder ein CGI-generiertes Luftschiff geschickt ein. Über allem aber thront Charlize Theron als katzenhaftes Cybergirl, ein Mix aus Latex-Luder und Lara Croft. Adäquater Volltreffer für die Sci-Fi-Gemeinde.
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München
Darsteller: Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush
Regisseur(e): Steven Spielberg

Im Grunde genommen ist München ein geradliniger Thriller. Er baut auf einem ziemlich bekannten Schema auf: dem Rachemotiv. Unschuldige Menschen werden getötet, die bösen Jungs kommen davon, und irgend jemand muss dafür sorgen, dass sie für ihre Tat bezahlen. Aber Regisseur Steven Spielberg nutzt dies als Grundstein, um dadurch komplexe ethische Fragen über die zyklische Natur von Rache und den moralischen Preis der Gewalt zu behandeln. Der Film beginnt mit einem Knall. Zu Anfang wird durch Szenen, die derart atemberaubend und grauenhaft sind, dass sie aus einem Horrorfilm stammen könnten, die Geiselnahme und Ermordung israelischer Sportler durch Terroristen der PLO bei der Olympiade im Jahre 1972 gezeigt. Nachdem dieses tragische Ereignis vorüber ist und einigen der Terroristen die Flucht gelang, engagiert die israelische Regierung von Golda Meir Avner (Eric Bana), der ein Team von insgeheim angeheuerten Agenten anführen, die Verantwortlichen irgendwo in Europa aufspüren und einen nach dem Anderen töten soll (in Wirklichkeit waren es verschiedenen Teams). Ein körperlich und emotional anstrengender Auftrag, und Konflikte zwischen Avner und Ephraim (Geoffrey Rush), dem Anführer des Teams, über Informationen, die Avner nicht preisgeben will, machen die Sache noch schwerer. Schon bald muss Avner dem Auftrag Tribut zollen, als die schwer wiegenden moralischen Fragen von Recht und Unrecht eine Rolle spielen – besonders, als klar wird, dass Avner ebenfalls gejagt wird und womöglich die Sicherheit seiner Familie auf dem Spiel steht.
München hätte im Grunde genommen ein unbestrittener Erfolg werden sollen – die Handlung dreht sich um auch heute noch aktuelle Gegebenheiten, die Co-Autoren waren einer der besten Theaterautoren der U.S.A. (Tony Kushner) und ein erfahrener Drehbuchautor (Eric Roth), Eric Bana ist ein ausdrucksstarker und sympathischer Hauptdarsteller, und zudem führte Steven Spielberg Regie. Obwohl es sich um einen tollen Film handelt, hatte eine solche Riege an Talenten mehr erwarten lassen. Daran haben vor allem einige fragwürdige Handlungselemente Schuld (so wie zum Beispiel die erfundene französische Familie, die als Informanten für das Aufspüren der Terroristen dient).

Auch wenn manche Aspekte vielleicht nicht überzeugen, stellt der Film doch ein gelungenes Werk dar – obwohl er nur "von wirklichen Ereignissen inspiriert" wurde, anstatt auf den Fakten zu basieren. Vom furiosen Anfang bis hin zur unvergesslichen Schlusseinstellung arbeitet München auf einem eher gefühlsmäßigen Level. Der Film ist ein Plädoyer für den Frieden und gibt eine unmissverständliche Warnung vor dem zerstörerischen Zyklus aus Terror und Rache aus. Wie einer der Charaktere sagt: "Danach wird es keinen Frieden geben." --Daniel Vancin
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Die Geisha
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Zhang Ziyi, Ken Watanabe
Regie: Rob Marshall
Buch: Arthur Golden
Musik: John Williams

1997 präsentierte Autor Arthur Golden in seinem Roman Die Geisha die unwiderstehliche, mitreißende Geschichte einer verborgenen Welt. Das überwältigende romantische Epos war zwei Jahre lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet, wurde allein auf Englisch über vier Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt. Jetzt bringen Regisseur und Oscar-Kandidat Rob Marshall ("Chicago") sowie die Produzenten Lucy Fisher & Douglas Wick und Steven Spielberg die fesselnde Geschichte mit hochkarätiger internationaler Besetzung und preisgekrönten Mitarbeitern auf die Leinwand. Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...

Die Geisha beginnt 1929, als sich die goldene Ära der Geishas ihrem Ende zuneigte. Die Geschichte erzählt vom Niedergang einer Epoche und spielt in einem fiktiven Hanamachi oder Geisha-Viertel. Als Sayuri (Ziyi Zhang) diese verborgene Welt kennen lernt, macht man ihr klar, dass sie weder über ihr Schicksal noch über ihre Liebe selbst bestimmen darf. Unterwiesen wird sie von der legendären Geisha Mameha (Michelle Yeoh), die genau weiß, dass es in der engen Beziehung zu einem Stammgast oder Danna bestimmte Grenzen gibt. Deshalb bringt sie Sayuri bei, ihre Gefühle stets im Griff zu behalten. Im Gegensatz zu ihrer trotzigen Rivalin Hatsumomo (Gong Li) weiß Mameha, dass keine wahre Geisha es sich leisten kann, ihrer Leidenschaft für einen Mann nachzugeben. Dennoch kann Sayuri niemals vergessen, wie sie als Kind einmal unerwartet liebenswürdig und gütig behandelt wurde. Diese Erinnerung erscheint ihr wie eine Fata Morgana, gibt ihr aber Halt in den Jahren schwerer Prüfungen. Rückblickend erinnert sie sich an "ein kleines Mädchen, das viel mehr Mut aufbrachte, als ihr selbst bewusst war". Und sie fasst zusammen: "Hier geht es nicht um die Memoiren einer Kaiserin oder Königin. Diese Memoiren sind von anderer Art."
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Gilmore Girls - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs)
Das Abschlussjahr auf der Highschool hatte für die Gilmore Girls einige überraschende Wendungen in petto, wobei sowohl Lorelai (Lauren Graham) als auch Rory (Alexis Bledel) mit ihrer Vergangenheit kämpften, um dadurch herauszufinden, was sie mit ihrer Zukunft anfangen sollten. Nachdem Lorelai dabei war herauszufinden, dass ihre Beziehung zu Rorys Vater keine Neuauflage erfahren sollte, ertrug sie eine Vielzahl von Freiern, während sie versuchte, ihr Leben im Gleichgewicht zu halten – was nicht einfach ist, wenn die Freundin ihrer früheren Flamme schwanger ist (und nichts davon weiß), ihr ehemaliger Verlobter unerwarteterweise auftaucht und ihr geliebtes Hotel einen unvorhersehbaren Schaden erleidet. Was für Lorelai ein kleineres Drama darstellte, war für Rory eine ausgewachsene Seifenoper: sie trennte sich von ihrem Langzeitfreund Dean (Jared Padalecki), weil sie eine Zuneigung zu dem launischen Schlawiner Jess (Milo Ventimiglia) entwickelt hatte – nur, um festzustellen, dass ihre neue Beziehung von Problemen überschattet war. All dies zusätzlich zu dem Druck, die richtige Uni zu besuchen (Harvard oder Yale?) und den politischen Ränkespielen innerhalb der Abschlussklasse der hochnäsigen Privatschule Chilton. Es ist ein Wunder, wie sie dabei immer noch Zeit fand, sich mit ihrer Mutter und dem Rest von Stars Hollow halsbrecherisch schnelle Wortgefechte zu liefern.

Das Dreigestirn Rory, Dean und Jess bildete den Angelpunkt der dritten Staffel und wurde überraschend einfühlsam und mit wenig Tränendrüse dargestellt – alles gipfelte in der Episode "Tanzmarathon", in der Rorys und Lorelais Versuch, einen Tanzwettbewerb zu gewinnen, in Tränen und Trennungen endet. Die Teenager-Probleme in jener Staffel stellten die Erwachsenen ein wenig in den Schatten, aber die herausragende Lauren Graham macht aus den Dilemmas ihres Charakters das Beste – ob sie nun ihre aufkommende Leidenschaft gegenüber dem Restaurantbesitzer Luke (Scott Patterson) unterdrückt oder mit den ständigen Einmischungsversuchen ihrer Eltern ringt. Obwohl es schwierig ist, innerhalb dieser Staffel einen kontinuierlichen Handlungsbogen zu finden, bedeutet dies nicht, dass nicht trotzdem jene Mischung aus Charme, Witz und schlagfertigen Dialogen vorherrschte, die aus Gilmore Girls eine der intelligentesten Fernsehserien macht. Das große darstellerische Können von Liza Weil als Paris, Rorys Freundin (und gelegentlich auch ihre Nemesis) sowie Adam Brody (vor seinem Einstieg in O.C. California) als Bandmitglied, das sich in Rorys beste Freundin Lane (Keiko Agena) verliebt, spickten die dramatischen Momente der Staffel mit tollen komödiantischen Einwürfen. -Mark Englehart
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