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Billy Talent II - Billy Talent
Label: Atlantic (Warner)

Ihr selbstbetiteltes Debütalbum war eine der größten Rock-Sensationen des jungen 21. Jahrhunderts, und mit dem Nachschlag beweisen Billy Talent, dass das Wort ´Talent´ bei ihnen nicht nur groß geschrieben wird, sondern auch Langzeitpotenzial beinhaltet.
Billy Talent war ein makelloses Meisterwerk voller spritziger Hymnen, unbändiger Energie und einem fesselnden Charisma, wie man es nur selten bei einer Newcomer-Band findet. Billy Talent II knüpft nahtlos an diesen Meilenstein an, ohne verkrampft zu kopieren oder ängstlich zur eigenen Messlatte hinaufzustarren. Als wäre man gerade erst frisch aus dem Ei geschlüpft, liefern die Kanadier 13 weitere Ohrwürmer in der Schnittmenge aus Rotzrock und melodischem, melancholiefreiem Emocore ab. Ob man in der Endabrechnung an das Debüt heranreicht, ist Geschmackssache, nahe dran sind die Jungs auf jeden Fall. Druckvoll rausgedonnerte Power-Hits wie "Devil In A Midnight Mass", "Fallen Leaves" oder "Pins And Needles" gehören auf jeden Fall zu den verehrungswürdigsten Gitarren-Wundern, die uns das Musikjahr 2006 schenkt. Kniet mitsingend nieder und huldigt den fabelhaftesten Rock-Newcomern seit Muse! -- Michael Rensen
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Black Holes & Revelations (Digipack) - Muse
Label: Wmi (Warner)

Stagnation haben Muse schon immer gehasst, und daher ist auch Black Holes And Revelations wieder ein Album voller Überraschungen und musikalischer Grenzüberschreitungen geworden.
Nachdem die Briten auf ihrem Debüt Showbiz noch nicht hundertprozentig wussten, wohin die Reise gehen sollte, lieferten sie mit Origin Of Symmetry und Absolution zwei der der begnadetsten und originellsten CDs des frühen 21. Jahrhunderts ab. Und auch ihre vierte Studioscheibe ist wieder eine künstlerische Offenbarung voller eigenwillig-genialer Ideen, gelungener Klang-Experimente und vor allem magischer Melodien geworden. Markante Gitarren-Riffs gibt es diesmal nicht ganz so viele, dafür flirtet das Trio noch intensiver und lustvoller mit elektronischen Loops, tanzbaren Beats, massivem Queen-Bombast und Klassik-Einschüben. Neben den üblichen gänsehäutigen Hymnen sind es vor allem stilistische Neulanderkundungen wie die fast schon Prince-kompatible Dance-Nummer "Supermassive Black Hole" oder das orchestrale Cyber-Wild-West-Epos "Knights Of Cydonia", die Black Holes And Revelations zu einem der spannendsten und wichtigsten Alben des Jahres 2006 machen. -- Michael Rensen
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Taking the Long Way - Dixie Chicks
Label: Smi Col (Sony BMG)

Nichts hinterlässt tiefere Einschnitte im Leben von Menschen als Nachwuchs und Krieg--und die Dixie Chicks sind, seit ihr letztes Album Home (2002) erschien, von beidem nachhaltig geprägt worden. Die kessen Mädels von damals wirken auf Taking the Long Way nun reifer und abgeklärter. Das neue Album wurde von dem gefeierten Rick Rubin (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers) produziert, der in den Chicks nach eigener Aussage eine Ausnahme-Rockband sah, die ein Countryalbum machen wollte, keine Countryband, die ein Rockalbum machen wollte. Das wie gewohnt mit Beatles-Anklängen durchsetzte Werk überzeugt aber nicht nur durch Soundästhetik, sondern ist auch eine schonungslose Momentaufnahme dreier Frauen, denen persönliche und politische Ereignisse der letzten Jahre zugesetzt haben.
Mit dem trotzigen "Not Ready to Make Nice" machen die Chicks klar, dass sie sich immer noch gekränkt von der massiven Ablehnung fühlen, auf die sie 2003 mit ihrer Kritik an George Bush st! ießen. Doch wie sie in dem gleichermaßen autobiographischen "The Long Way Around" feststellen, waren sie noch nie gewillt, sich anzubiedern oder nur ziel- und kritiklos vorgegebenen Pfaden zu folgen. Konkret bedeutet das, dass die Chicks ihren Starstatus einerseits mit Stolz und andererseits mit Distanz sehen ("Everybody Knows") und dass die frischgebackenen Mütter zunehmend Trost im Familienleben finden, abseits des Rampenlichts ("Easy Silence", "Lullaby", "Baby Hold On"). Von diesen Gefühlsgegensätzen lebt das Album, das auch persönliche Themen aufgreift wie die lange unerfüllten Kinderwünsche der Schwestern Martie Maguire und Emily Robison oder die Alzheimer-Erkrankung von Natalie Maines' Großmutter. Die Dixie Chicks haben die 14 Stücke mit Koautoren wie Sheryl Crow, Gary Louris, Mike Campbell und Keb' Mo' geschrieben und erzählen aus ihrem Leben so offen und ehrlich wie in einem Tagebuch. Dementsprechend scheint Taking the Long Way zunächst zu düster, um den Höre! r langfristig fesseln zu können. Das Album könnte mehr schnell! e Stücke wie "I Like It", eine freche Nummer mit Sechziger-Charme, und etwas mehr Unbeschwertheit vertragen. Außerdem entspricht das Songwriting scheinbar nicht dem Standard, den Darrell Scott, Patty Griffin and Bruce Robison auf Home setzten. Mehrmaliges Anhören zerstreut aber alle Skepsis. Bis zum letzten Titel, der R&B-Gospel-Nummer "I Hope", nimmt man Anteil an den Lebensgeschichten eines Trios, das Besinnlichkeit mit Chutzpe verbindet und Protest mit Sensibilität. --Alanna Nash
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Pearl Jam - Pearl Jam
Label: J Records (Sony BMG)

Fast vier Jahre sind verstrichen, seit die letzte verbliebene große Seattleband ihr letztes Studioalbum veröffentlichte. "Riot Act", das im November 2002 erschienen war und Platz dreizehn in den deutschen Charts erreicht hatte, war zugleich der finale Longplayer mit neuen Kompositionen, der in Zusammenarbeit mit dem jahrelangen Labelpartner Epic/Sony Music erschien. Den Veröffentlichungen der B-Seiten-Compilation "Lost Dogs" (2003) und dem ersten Pearl-Jam-Best-Of-Album "Rearviewmirror (1991-2003)" im Jahre 2004 folgte schließlich der Labelwechsel zu "J Records", der Erfolgsfirma von Musikbusiness-Legende Clive Davis. Der 75-jährige über das Signing: "Es ist wirklich eine ganz besondere Gelegenheit für uns, wenn man mit einer Band zusammenarbeiten kann, die ein solches musikhistorisches Gewicht hat wie Pearl Jam." Erstes Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen den Grungerock-Pionieren und dem Springsteen-Entdecker sind dreizehn neue Stücke, die am 28. April als achtes Studioalbum der Band unter dem schlichten Titel "Pearl Jam" in den Handel kommt. Mit Produzent Adam Kasper, der bereits als Co-Produzent am letzten Album "Riot Act" mitgewirkt hatte, setzten Eddie Vedder (Gesang, Gitarre), Jeff Ament (Bass), Stone Gossard (Gitarre), Mike McCready (Gitarre), Matt Cameron (Schlagzeug) und Boom Gaspar (Keyboards) auf das bewährte Studioteam der letzten Veröffentlichungen. Zusammen mit der Band mischte Kaspar, der in seiner Karriere bereits mit und für die Foo Fighters, Nirvana, Soundgarden, Weezer und Queens Of The Stone Age gearbeitet hatte, das gute Dutzend Songs auch ab. Die Aufnahmen zu "Pearl Jam" fanden im "Studio X" in Seattle statt. Seit 1991 haben Pearl Jam weltweit rund 60 Millionen Alben verkauft und gelten damit als eine der erfolgreichsten Bands der vergangenen fünfzehn Jahre.
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Stadium Arcadium - Red Hot Chili Peppers
Label: Wb (Warner)

Stadium Arcadium führt den Weg der Peppers in aller Konsequenz fort: Herrlich aufputschendes Funkrock-Riffing mit hervorragend gelungenen Melodien, pulsiernende Bässen, Drums in äußerster Präzision, Gitarren, die vom Outer Space kommen und ein kraftvoller und wie immer gänsehautproduzierender Anthony Kiedis. Mit Stadium Arcadium haben Kiedis, Flea, Frusciante und Smith unter Mithilfe des Rockgurus Rick Rubin ein weiteres Glanzstück hingelegt, wie nur sie es zustanden bringen. Nur dass sie diesmal im Doppel-CD-Format arbeiten, mit über 20 Songs im Gepäck.
Das ist weit weg vom Größenwahn, denn die Chili Peppers können das, und sie haben nach über 20 Jahren Funkrockmanie kein Fünkchen an Phantasie und Kreativkraft verloren. Im Gegenteil, der Entzug Ende der Neunziger hat offenbar Türen geöffnet und die Band zu einem brodelnden Kessel musikalischer Ideen werden lassen. Oder, wie die selbst sagen: "Als vier getrennte Menschen geboren, sind sie erfolgreich zu Einem geworden. Ihr Musik ist der Beweis, dass vier Seelen zu einer werden können, was die Frage aufwirft: Warum nicht gleich eine Milliarde Seelen?"
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